ok?
waelti

Walter Butz, so der richtige Name.

wälti57 Jahre, Vater von 2 erwachsenen Kindern. Obwohl die mit dem “her­an­wach­sen” schon vor (sehr) vielen Jahren aufgehört haben: es sind “Kinder” ☺

188cm groß, blond, kurze Haare, Brillen- und, das ergibt sich schon aus dem oben genannten Lebensalter, Fal­ten­trä­ger.

Ich blogge hier unter anderem zum Thema Anti-Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung. Und drumrum. Das mache ich mit einer sehr mi­ni­ma­lis­ti­schen Ausrüstung. Und auch das Design ist mi­ni­ma­lis­tisch. Absichtlich.

Er­reich­bar­keit / “Social Media”

Ich WAR mal bei Facebook. Und bei einigen anderen Social Media Dingens auch. Inzwischen bin ich bei keinem Social Media Dienst bei dem es heißt: wir unterhalten uns und alle können mitlesen. Erreichbar bin ich trotzdem: ✉ walterbutz@gmail.com //Nachtrag: Stand August 2018 … Facebook und WhatsApp wieder aktiviert. Zum rumspielen.

Ich liebe Schach­tel­sät­ze

Wobei ich mich bei der Recht­schrei­bung nicht an alle Regeln halte. Mal absichtlich und häufiger un­ab­sicht­lich. Wenn ich ein Wort zu­sam­men­schrei­ben will, dann mach' ich das. Egal was Herr Duden dazu meint.

Ich liebe Tiere

Hunde liebe ich ganz sicher wesentlich mehr als Schach­tel­sät­ze. Bei Katzen muss ich noch ein bisschen überlegen.

Meine Lieblings “Dinge”: Film

Avatar, gar keine Frage. Ich zähle aber nicht mehr, wie oft ich den angeschaut habe. Die Zahl ist jedenfalls zweistellig. Alien II schaue ich mir auch etwas häufiger an. Diese Art Gru­sel­ge­schich­te erinnert ein bisschen an das drumrum bei der Onpage Optimierung. Das ist auch recht häufig gruselig. Und je nach Quelle klingen die gegebenen Emp­feh­lun­gen auch das eine oder andere Mal ein bisschen nach Sci­ence­Fic­tion.

Bücher

Querbeet. Was mir sehr gefällt ist Natalie Knapp “Kompass neues Denken” und, ebenfalls von Natalie Knapp “Der Quan­ten­sprung des Denkens”. Aus dem Bereich “ZEN” lese ich einiges. Bücher vom Dalai Lama finde ich nicht so toll. Mehrfach versucht – “irgend etwas” stört.

Reinhard K. Sprenger, Nassim Nicholas Taleb und Chip+Dan Heath haben mein Denken etwas verändert.

Von den Heath Brüdern unter anderm das Buch “Switch”. In der Ori­gi­nal­spra­che, also: Englisch. Den deutschen Titel “Was bleibt” finde ich, hm, unmöglich. Der Versuch alles auf Werbung, Marketing, Verkauf – eben “Konsum” – zu münzen ist schlichtweg zum kotzen. Glück­li­cher­wei­se hatte ich das Buch in Englisch vorher schon gelesen. Den Deutschen Titel würde ich mir nie kaufen.

Natürlich noch eine ganze Menge mehr. Zum Thema Strategie, Taktik – Clausewitz, Sun Tsu. Und, nicht zuletzt, “Menschen”. Dan Ariely und Robert Cialdini. Zum Beispiel.

Musik

Alles mögliche. Wobei ich kein SWR3 Hörer mehr bin, SWR1 passt besser. Allerdings höre ich recht selten Radio, das Gerede (und vor allem die Werbung) stört. Ich schneide viel mit Stream­Rip­per aus dem Web mit. Sehr viel Musik “mit ohne Gesang”. In­stru­men­tal, New Age. Ja, auch mystische Dinge – wenn der Klang passt.

Fas­zi­nie­rend finde ich die Stimmen von Norah Jones, Katie Melua, Celine Dion, Enya, Wendy Rule, Sarah Brightman, Tanita Tikaram, Gregorian Chants, Juliana, Loreena Mckennit. Um nur einige zu nennen. Ohne Gesang fällt mir, so ganz spontan, Hilary Stagg und Back to Earth ein. Deuter, Gandalf, Vanessa Mae, 2002 – auch da gibt es “ganz viele”.

“Dinge”, Sachen eben, sind allerdings nicht so besonders wichtig…

…zu den “Lieb­lings­Din­gen” von oben vielleicht eine in­ter­es­san­te Überlegung: geht es darum, eine DVD, eine MP3 Datei, ein Buch zu besitzen?

Oder ist nicht der Inhalt das Ent­schei­den­de? Und wie diese Inhalte das Denken und das Fühlen, kurz “unsere Welt”, verändert? In dem Fall eben: meine kleine Welt.

Ich bin, manchmal, Kon­troll­freak

Nein, ich kon­trol­lie­re nicht alles. Und obwohl ich vom “Ziele setzen”, was ja so unbedingt wichtig ist, nicht so viel halte, habe ich für viele Dinge einen Plan im Kopf.

Aus zwei Gründen: 1) ich muss ja irgendwie wissen, wenn etwas nicht wie geplant läuft. Und eben dazu brauche ich denselben, den Plan. Um vom vor­ge­ge­be­nen Plan abweichen zu können. Und 2) brauche ich das zur Ori­en­tie­rung. Viele Dinge, für die Meisten scheinbar selbst­ver­ständ­lich und intuitiv erfassbar, sind nicht so ganz einfach zu verstehen. Für mich. Irgendwie. Bei manchen all­täg­li­chen Dingen brauche ich recht lange, bis ich dann irgendwann – oder auch nicht – dahinter komme, wie das denn gemeint ist. Oder gemeint sein könnte. Oder so. Kom­pli­zier­tes kann ich teilweise in recht einfachen Worten erklären. Nun ja: das Leben ist hart ☺

“Inspiration”, woher?

Inspiriert werde ich, natürlich, von anderen Seiten und Blogs. Von Büchern und Menschen. Und von “der Natur”.

Teilweise nicht ganz so positive Motivation kommt bei­spiels­wei­se von:

Das Internet ist ein großer Spielplatz. Und es gibt viel zu sehen und zu lernen, die Techniken verändern sich oft schnell. Vor allem gibt es sehr viele Artikel, die vor allem eines sind: ab­ge­schrie­ben.

Die Frage ist: “Muss das sein?”

Also, auf die teilweise schnellen Änderungen bezogen. Viele der schnellen Änderungen sind nach kurzer Zeit wieder ver­schwun­den. Erinnert sich noch jemand daran, dass es Emp­feh­lun­gen gab, Blogartikel an bestimmten Tagen und zu einer bestimmten Uhrzeit zu ver­öf­fent­li­chen? Weil es “Studien” gegeben hat, dass um die Uhrzeit (und an dem Tag) die Chance größer ist, dass der Artikel auch gelesen wird.

Für viele andere Tipps gilt das auch: kurz breit­ge­tre­ten und dann (ganz schnell) wieder ver­schwun­den.

Ich habe von vielen Dingen ganz einfach “keine Ahnung”

Das gilt für das Internet, für das Bloggen.. ..und für viele andere Dinge auch. Twitter, Facebook, Wer-kennt-wen und andere Dinge habe ich sehr wohl ausprobiert. WAS ich aber nun genau damit machen soll, das weiß ich einfach nicht. Allerdings habe ich auch beim einfachen SmallTalk, wenn es nicht gerade um Statische Sei­ten­ge­ne­ra­to­ren oder das Thema “bloggen” geht, meine Probleme. Ich bin aber trotzdem ein netter Mensch. Wenn ich Freunde hätte, dann würden die das sicher bestätigen!

Ich versuche mich an die eigenen Emp­feh­lun­gen zu halten. Wenn ich darüber schreibe, wie eine Seite schneller gemacht werden soll.. ..dann sollte der Tipp “blitz­schnell” geladen werden. So sehe ich das, aber vielleicht ist das altmodisch.

Ich bin ein bisschen altmodisch

Ich liebe “Retro” und “Vintage”. Also: alles, was alt ist. Mein PC ist ein Raspberry Pi 2 Ein­pla­ti­nen­com­pu­ter mit Raspian (Debian) Linux. Als Monitor dient inzwischen ein 15.6 Zoll Wohnwagen TV von Medion. Der Ge­samt­ver­brauch des Systems liegt so um die 20 Watt. Nein, nicht im “Idle-Modus”. Unter Last ☺

Sicher, “die gute, alte Zeit” ist teilweise eine Illusion. Nicht alles in eben dieser guten alten Zeit war gut. Das menschliche Gehirn ist jedoch ein ganz fas­zi­nie­ren­des Organ, das Negative kann problemlos aus­ge­blen­det werden. Wodurch das Positive dann verstärkt wahr­ge­nom­men wird.

Der “Unterbau” hier im Blog ist allerdings nicht ganz so altmodisch wie es aussieht. Aber, und das ist wichtig, in erster Linie schnell. Klein, kompakt, auf das Wesentliche reduziert. Die Texte sind alles mögliche: bissig, ironisch, böse und manche davon auch nicht besonders gut. Nur gute Artikel schreiben (die auch noch jedem gefallen!), das kriege ich nicht hin. Ich versuche das allerdings auch nicht (mehr).

Denn: wer Jedermanns Freund sein will, ist irgendwann Jedermanns Depp.

Wenn Sie selbst bloggen, nur ein ganz kurzer Gedanke: sich selbst treu sein.

This above all: To thine own self be true and it must follow, as the night the day, thou canst not then be false to any man.
William Shakespeare, Hamlet

Ge­schwin­dig­keits­freak

Nein, keine schnellen Autos. Und Motorräder auch nicht. Ich rede von der Ladezeit hier im Blog. Bevor ich die externen Schriften eingebunden habe, war ich wohl unter den 5 schnellsten Blogs in Deutschland. Jetzt bin ich eventuell nur noch unter den schnellsten 20ig zu finden?

Statisch, klein, keine Bilder. Und kein Javascript und damit keine Buttons und “Widgets”. Oder wie das Zeuch heißt. Sie können das Blog problemlos auf dem Smartphone mit einer GSM Verbindung aufrufen. Weil die Texte manchmal ein bisschen lang sind müssen Sie halt etwas blättern..

Als überzeugter Minimalist surfe ich, meistens, mit 56KBit. Also: Aldi, EPlus, günstigste Variante. Das sind knapp 4 Euro im Monat und 500MB “HighSpeed” Volumen sind schnell verbraucht. Danach geht es dann sehr gemächlich weiter. Was zur Folge hat, dass ich einen al­ter­tüm­li­chen Browser im Textmodus und ohne Bilder verwende. Finde ich da einen in­ter­es­san­ten Artikel, dann schaue ich mir erst mal die “Daten” der Seite an. Oder vom Blog. Wenn GTMetrix dann > 100 Elemente und 1.x MegaByte als Seitengröße anzeigt, dann ver­ges­sen­wir­das­bes­ser. So eine Seite rufe ich dann gar­nie­mals­ni­en­icht auf. Es dauert einfach zu lange. Außerdem gibt es, selten, wirklich schnelle Seiten. Nur sind schnelle Seiten nicht immer auch schnell zu finden. Das war mit ein Auslöser selbst zu bloggen: dann schreib' ich eben selber was dazu.

Ich bin bissig

Im Grunde bin ich ein sehr ge­fühls­be­ton­ter Mensch. Was Au­ßen­ste­hen­de aber sehr selten so wahrnehmen. Ich bin (sehr!) in­tro­ver­tiert. Das ist nun nicht das Selbe wie “schüchtern”, kann aber schon mal zusammen auftreten. Auch bei mir. Es lohnt sich – aus meiner Sicht – nicht, dass da lange drüber nachgedacht wird. Nach einigen Jahrzehnten habe ich mich dran gewöhnt. Und die Menschen die mich mögen haben sich auch daran gewöhnt. Bei neuen Kontakten ist das sehr schwierig, nein “dann musst du es halt lernen / überwinden / bekämpfen / etc.” ist kein wirklich guter Ratschlag.

Bissig gehe ich mit Dingen um, die mir sauer aufstossen. Und davon gibt es im Internet (und im richtigen Leben) eine ganze Menge. Vermutlich un­ter­schei­den wir uns da nicht, das kennt wohl jeder. Statt mich nun zu ärgern, verarbeite ich das eben in einem Text. Und diese Texte werden dann eben – bissig. Manchmal. Das wirkt auf un­ter­schied­li­che Menschen, hm, un­ter­schied­lich. Es gibt wohl hier im Blog Artikel, die manchem die Zornesröte in’s Gesicht treiben. OK. Und dann?

Machen wir weiter mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen. Etwas anderes haben wir ja nicht und, irgendwie, das Leben geht ja weiter.

Nein, ich nehme sehr viele Dinge nicht sooo Ernst. Mich selbst übrigens auch nicht.

Die Welt in­ter­pre­tie­re ich oft “ganz anders” als die Anderen..

..was irritierend ist. Für die Anderen und für mich auch. Das ist ein um­fang­rei­ches Thema und gehört nun nicht in dieses Blog. An anderer Stelle gehe ich da inzwischen etwas häufiger (und offener) drauf ein. Was sehr lange gedauert hat, der Teil mit dem “offen(er) damit umgehen, wenn man etwas anders ist”.

Es kann durchaus sein, dass, wenn ich beim Spaziergang eine Radkappe am Straßenrand entdecke, ich darüber nachdenke, ob (und wie) sich dadurch am Fahrzeug der Luft­wi­der­stand geändert haben könnte. Den meisten geht da eher der Gedanke “da wird sich aber jemand ärgern” durch den Kopf. Das ist so eines von seeeehr vielen Beispielen. Sprache, ganz besonders bloggen, hilft da beim Gedanken sortieren. Wer bloggen, mit aus diesem Grund um Dinge auf­zu­ar­bei­ten, (aus)probieren möchte: ja, kann ich nur empfehlen!

Beeinflusst von..

.. ver­schie­de­nen Büchern. Das ist auch schon oben erwähnt. Nassim Nicholas Taleb beschäftigt mich recht stark. Am Buch “Antifragile” – in Englisch – arbeite ich seit längerer Zeit.

Ach, übrigens:

Ich liebe kurze, knappe Texte.

Wie Sie ja an dieser sehr schön über­sicht­li­chen Seite sehen können

Ansonsten freue ich mich wenn es Ihnen hier gefällt.



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